Foto: Liubomir Vorona
Don’t Worry, Be HAPPY – ein Kultsong mit starker Symbolkraft. Es wird vermutet, dass der Titel die letzten Worte des indischen Gurus Meher Baba gewesen sein sollen. Die Botschaft dahinter: Bleibe optimistisch und gelassen, auch wenn das Leben mal schwer ist und die Wolken dunkler werden. Leichter gesagt als getan! Allein in Deutschland fühlen sich derzeit etwa 24 Millionen Menschen unhappy – unglücklich, unerfüllt. Zwar ist sie keine Zauberei, doch kann HAPPINESS zur Superkraft werden – für jedermann und -frau erlernbar und «leicht» umsetzbar – vor allem, wenn es um den Wunsch nach einem langen, starken und erfüllten Leben geht. Und das in einer Zeit von High Performance, Dauerstress und Homo Sessulus.
Die drei Gesundheitsexperten Dr. Daniel Schwarzenberger, Daniel Schoon und Andreas Trienbacher setzen genau hier an. Sie begeben sich sprichwörtlich auf die Spuren des Glücks. Bereits eine minimale Dosis an körperlicher und mentaler Aktivität – so sind sich die drei einig – senkt die Einstiegshürde. Gute Nachrichten für Trainingsmuffel: Vorausgesetzt, die Einheit ist wirksam zusammengesetzt. Kontinuität und Regelmässigkeit machen den entscheidenden Unterschied bei erfolgreichen Reizen. Wer also ganzheitliches Fitnesstreiben mit Happiness koppelt, reduziert seine gefühlte Belastung und verankert somit das neue Verhaltensmuster leichter im Alltag.
Im folgenden Artikel zeigen die drei Glücksritter ihre persönlichen Strategien aus ihrem HAPPINESS Code.
Let’s go. Hier ihre Happy-Healthy-Habits:
Gesundheit darf Spass machen
Auch das Gehirn bevorzugt abwechslungsreiche, spielerische Reize. Neuroplastizität beschreibt die Fähigkeit, sich durch Erfahrung zu verändern. Ungewohnte Wege oder Orte, koordinative Aufgaben und kleine Balanceherausforderungen stimulieren unsere neuronalen Netzwerke. Dadurch steigen Aufmerksamkeit, Reaktionsfähigkeit und Lernbereitschaft. Wer regelmässig für milde, neue Reize sorgt, trainiert also sein Nervensystem mit Spass und ohne Druck. So entsteht Fortschritt mit Neugier statt mit Zwang.
Ein unkomplizierter Ansatz ist darüber hinaus auch ein wirksames Werkzeug zur Regulation von Stress. Kurze Bewegungsinseln, bewusstes Atmen und ruhige Ausläufe aktivieren das parasympathische Entspannungssystem. Der Körper findet zurück in einen Zustand mit mehr Ruhe, besserem Schlaf und klarerem Kopf. Diese innere Ordnung erhöht die Belastbarkeit für das nächste Training und mindert die Wahrscheinlichkeit von Überforderung. Stressmanagement macht Training erst dauerhaft verträglich.
Dr. Daniel Schwarzenbergers Happiness-Tipp:
Der Health- und Fitnessenthusiast setzt im Training auf Gamification und Challenges. Er nutzt beispielsweise Apps wie Nike Run Club oder Peloton, die Punkte vergeben und virtuelle Ranglisten führen, um Sporttreibende zu motivieren. Auch Wearables, virtuelle Realität (VR)-Workouts und analoge Methoden wie das Setzen von Bäumen als Ansporn beim Laufen sind denkbar. Ziel ist es, durch spielerische Elemente wie Wettbewerbe und Belohnungen die Motivation – und vor allem den Spass – an regelmässigem Training zu steigern.
Gesundheit darf leicht sein
Unsere Biologie arbeitet nicht nur in Extremen, sondern auch in der Einfachheit. Sie ist vollkommen. Und so setzen bereits kurze Aktivierungen unserer Muskulatur Prozesse in Gang, die weit über den Moment hinauswirken.
Unsere etwa 650 Muskeln sind im weiteren Sinne nicht nur Antriebsfedern – nein, sie sind ebenso wahre Glücksbringer. Jede Kontraktion setzt sogenannte Myokine frei: etwa 600 Botenstoffe mit Wirkung auf Stoffwechsel, Immunfunktion und Gehirn. Schon moderate Reize verbessern die innere Chemie unseres Körpers und heben somit erheblich die Stimmung im Jetzt. Einfach umsetzbare Trainingsstrategien können zudem Entzündungen reduzieren. Gesundheit wirkt zugänglicher, wenn der Körper selbst positive Rückmeldungen sendet.
Das erklärt, warum bereits kleine Portionen an Bewegungstraining für den Body essenziell sind – die medizinische Relevanz inbegriffen.
Insbesondere zeigt uns die Sarkopenie – also der altersbedingte Verlust von Muskulatur –, warum Einfachheit dennoch eine Struktur braucht. Ohne regelmässige Signale verliert unser Körper nach und nach Muskelmasse, -kraft und -funktion. Locker bedeutet daher nicht beliebig, sondern zielgerichtet.
Daniel Schoons Happiness-Tipp:
Der «Fitnessbotschafter» schwört auf einen einfachen Grundplan mit wiederkehrenden Grundübungen. Dieser liefert die nötige Spezifität. So bleibt die Schwelle niedrig und die Anpassung zuverlässig. Wer konsequent wenige, klare Impulse für Kraft oder Ausdauer setzt, baut ein Fundament für Mobilität, Knochengesundheit und Selbstständigkeit auf.
Gesundheit darf lecker schmecken
Ernährung ist einer der stärksten Faktoren für unsere Zufriedenheit – körperlich wie mental. Denn alles hängt an der Art, wie wir essen. Wer sich gesund ernährt – und dies mit Leichtigkeit tut, ohne Druck und Zwang –, erlebt einen Energieschub, der weit über den Teller hinausgeht.
Unser Organismus verlangt nach Nährstoffen, die ihn stark und klar machen. Doch es geht nicht nur um Vitamine, Mineralstoffe und Eiweiss – es geht auch um das Gefühl, frei und bewusst zu essen. Essen darf Freude machen, Genuss darf Teil von Gesundheit sein. Dann wird aus Ernährung kein Kampf, sondern ein Schlüssel zu mehr Energie, Gelassenheit und Happiness.
Die gute Nachricht: Jeder kann lernen, wie gesunde Ernährung leicht und alltagstauglich wird. Kleine Schritte, einfache Routinen und ein bewusster Genuss sind oft schon genug. So entsteht das, was viele suchen: eine Ernährung, die Körper und Geist stärkt – und dabei richtig gut schmeckt.
Andreas Trienbachers Happiness-Tipp:
Andreas vereint in seiner Philosophie Körper, Geist und Gesundheit und sagt: «Der Tageseinstieg ist wie ein Dominostein – die erste Handlung bestimmt die Richtung des gesamten Tages.» Starte deshalb jeden Morgen mit einem grossen Glas Wasser (0,3 l) und zwei Minuten bewusstem Atmen am offenen Fenster. Das schenkt dir Klarheit, Energie und Fokus, die dich durch den ganzen Tag tragen.
Ihr Fazit
- Muskeln sind natürliche Medikamentenfabriken
- Happiness ist echtes Training – für aussen und innen
- Freude und Dankbarkeit sind ebenso wichtig wie Gewichte und zurückgelegte Kilometer
- Wer Training mit positiven Emotionen verknüpft, baut Resilienz auf und lebt nachhaltig den Longevity-Gedanken – ein wahrer Jungbrunnen
- Don’t Worry, Be HAPPY
#MehrGesundheitFuerDeutschland
Das gemeinsame Projekt von Dr. Daniel Schwarzenberger, Daniel Schoon und Andreas Trienbacher steht für Gesundheit,
die Spass machen, lecker schmecken und vor allem leicht sein darf.
- Sie motivieren und fördern körperliche Aktivität als anerkannte Präventionsmedizin.
- Sie bringen die Freude an Bewegung – aller Art, für Jung bis Alt, von Kitas bis Pflegeheimen.
- Sie rütteln die Politik wach und mischen das Gesundheitssystem auf.
- Dabei arbeiten sie wissenschaftlich fundiert, praktisch wirksam und vor allem für jedermann und -frau leicht umsetzbar.
Auch wenn die drei (noch) nicht mit den grossen Gesundheitsorganisationen und Institutionen in Deutschland mithalten können, sind sie in ihrer Arbeit und dem Bestreben nach #MehrGesundheitFuerDeutschland nicht nur sehr gewissenhaft, sondern auch mit ganzem Herzen dabei.
Ihre Vision geht bundesweit:
Ob Berlin, Hamburg oder Buxtehude – werde Teil ihrer Initiative:
Als Vertreter deines Bundeslandes, Mitgestalter, Partner oder Investor.
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